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Blatt 06Verfahrensanweisung

So läuft ein Projekt

Als Prozessmensch wäre es peinlich, wenn mein eigener Prozess ein Rätsel wäre …

  1. Kennenlernen & Zuhören

    Setzen wir uns auf einen Kaffee oder ein Bier zusammen und reden darüber, was man tun könnte. Es geht um deinen Betrieb, nicht um Technik: Was kostet dich Zeit? Was nervt? Was soll anders werden? Ich zeige dir, was möglich ist — und sage dir genauso offen, was schwierig wird. Kostet dich nichts außer der Zeit für den Kaffee.

  2. Konzept & Angebot

    Ich schaue mir deine Abläufe und Systeme an und entwerfe das Werkzeug auf dem Papier: was es kann, was es bewusst nicht kann, wie es sich einfügt. Dazu bekommst du ein Angebot mit einem klaren Preis, dem passenden Abrechnungsmodell und einem realistischen Zeitraum.

    Du entscheidest ohne Druck — das Konzept gehört dir

  3. Bauen

    Ich baue in kurzen Etappen und zeige dir früh erste Stände. Du wählst deine Flughöhe: „Mach einfach“ — oder du schaust bei jedem Schritt zu und verstehst, was entsteht. Zwischenstände kannst du immer live anklicken.

    Feedback fließt sofort ein, nicht erst am Ende

  4. Übergabe & Einweisung

    Das Werkzeug geht in den echten Betrieb — mit Einweisung für dich und dein Team, in normaler Sprache. Du bekommst alles, was dazugehört: Zugänge, Doku, und ein Werkzeug, das dir gehört.

    Kein Vendor-Lock-in: deine Daten, deine Zugänge

  5. Danach

    Gute Werkzeuge laufen leise. Für Pflege, Hosting und Weiterentwicklung finden wir die Regelung, die zu dir passt — von „läuft von allein“ bis „Tim kümmert sich“. Erweiterungen sind jederzeit möglich: Wenn dein Betrieb wächst, wächst das Werkzeug mit.

Kurze Wege statt langer Vorbereitung

Bei mir gibt es keinen Projektapparat, der erst einmal Zeit frisst: keine Roadmap-Runden, keine Meilenstein-Gremien, keine Status-Termine. Nach dem Briefing weiß ich, was zu bauen ist, und fange an — Ergebnisse gibt es in wenigen Wochen statt in Monaten. Was ich dir im Angebot als Termin nenne, halte ich.

Blatt ∞Nächster Schritt

Dein Betrieb könnte das nächste Werkstück sein.

Erzähl mir, was dich im Alltag aufhält oder was du bauen willst — du bekommst eine ehrliche Einschätzung statt einer Verkaufsshow.

Gehen wir’s an